Statt bestehende Prozesse mit KI zu automatisieren, arbeiten wir eine Ebene darüber: am Geschäftsmodell, aus dem wir die passende Business-Architektur mit IT-Architektur ableiten.
IST-Situation, Framework, Zusammenarbeit
Vertrauen aus über 500 Projekten, u. a.:
„Wir sind mit anderen Augen durchs Unternehmen gegangen. Am zweiten Tag haben wir die Probleme gesehen, die wir das Jahr davor nicht gesehen haben.“
— Bereichsverantwortlicher, Bosch Electric Drive
Das Ziel vieler Strategieberater ist die Kostenreduktion, durch Optimierung der Prozesse. In der Businessmodel-Architektur beginnen wir beim Geschäftsmodell und übersetzen auf jedem Stockwerk von der obersten der Ebene der Supply-Chain bis in den Keller der IT-Architektur. Ziel ist Umsatzsteigerung durch Geschäftsmodell-Erweiterung, Automatisierung geprüfter Prozesse und Supply-Chain-Verbesserung.
Unsere Methode verbindet Geschäftsmodell und IT-Architektur Ebene für Ebene — in 30 Jahren entwickelt, Ihre Leute lernen sie bei uns.
Jedes Unternehmen hat fünf Ebenen: Infrastruktur, Systeme, Services, Prozesse, Kundenerlebnis. Jede Ebene findet sich im Business Model Canvas und passen mit dem Enterprise Architecture Management exakt aufeinander.
Use-Case-Profit-Analyse: Wo entsteht heute Umsatz, wo nur Kosten? Und was fehlt, damit aus Ihrem Cost Center ein Profit Center wird?
Systemic Business Design: Was am ersten Tag gefehlt hat, erarbeiten wir in fünf Tagen – am Geschäftsmodell samt IT-Architektur.
Umsetzung: Timebox, Festpreis, festes Enddatum. Nach dem Quartal läuft das neue Modell und verdient die ersten Euros.
100 Mio. € IT-Budget pro Jahr über zehn Jahre — Umstrukturierung zum globalen Logistikkonzern.
Neuumsatz in Summe ab dem dritten Jahr — Begleitung der Transformation zur heutigen DHL Group.
Case Study lesen →Überdiversifiziert: für jeden Anwendungsfall ein eigener Motor — die Produktvielfalt war nicht mehr steuerbar.
Bis zur Entscheidungsvorlage: Geschäftsmodell und IT-Architektur nebeneinander, das tragende Produkt identifiziert.
Case Study lesen →Größtes Postverteilzentrum der Welt, drei Programmiersprachen, Kontrollverlust, 120 Mio. £ über Budget.
Vom Millionenverlust zum profitabelsten Jahr der Unternehmensgeschichte — mit dem Internet der Dinge, bevor es das Wort gab.
Case Study lesen →22 Partner, Dutzende Systeme, kein gemeinsamer Zugang — Nahverkehr, Sharing und städtische Dienste liefen nebeneinander her.
für Nahverkehr, Sharing, Laden, Parken und städtische Dienste — mit einem eigenen Geschäftsmodell für jeden Partner.
Case Study lesen →Eine 170 km lange Stadt, die es noch nicht gibt — jeder Block mit eigenem Recht, Eigentum und Geschäftsmodell.
Von null bis zur Lieferung: Grundbuch, ausführbare Gesetze und Firmengründung in einer einzigen Anwendung.
Case Study lesen →In einem Gespräch ordnen wir ein, wo Ihr Unternehmen heute steht, zeigen Ihnen die Frameworks, mit denen wir Geschäftsmodell und IT-Architektur aufeinanderlegen — und klären, ob und wie eine Zusammenarbeit für Sie Sinn ergibt.
IST-Situation, Framework, Zusammenarbeit
2003 — das größte Postverteilzentrum der Welt, drei Programmiersprachen, Kontrollverlust. Mit dem Internet der Dinge buchten die Pakete ihren Transportweg selbst — Ergebnis: 1,4 Mrd. £ Gewinn.
Aus einer Behörde wird ein Weltkonzern — bis zu 500 Mitarbeiter, 100 Mio. € IT-Budget pro Jahr: Kernsysteme konsolidiert, fünf Ebenen eingeführt, Services als Verträge gebaut.
Überdiversifiziert — zu viele Motoren für zu viele Anwendungen. In einer Woche lagen Geschäftsmodell und IT-Architektur nebeneinander, und das Produkt, das wirklich trägt, war gefunden.
The Line in Saudi-Arabien: Grundbuch, ausführbare Gesetze und Firmengründung in einer einzigen Anwendung.
Smart City Stuttgart als erste, Modernisierung der Datacenter der Deutschen Bahn.
Franz Humpert
franz.humpert@ceruleancircle.com
Eine Strategieberatung empfiehlt, ein Systemintegrator setzt um — und in der Übergabe geht das Wichtigste verloren. Wir machen beides: erst das Geschäftsmodell, dann die IT-Architektur, dann die Umsetzung.
Sehr gut — dann gleichen wir Ihren Canvas mit Ihrer IT-Architektur ab. Die fünf Ebenen Ihrer IT lassen sich direkt auf die Felder des Canvas abbilden. Genau aus diesem Abgleich entstehen die Potenziale.
Gerade dann. KI automatisiert, was da ist — auch Prozesse, die es nicht mehr geben dürfte. Am ersten Tag prüfen wir, ob Ihr Projekt am richtigen Prozess ansetzt, bevor Sie ihn für Jahre festschreiben.
Nach dem ersten Tag: ein klares Go oder No-Go. Nach der Woche: ein Geschäftsmodell samt IT-Architektur als Entscheidungsvorlage. Nach dem Quartal: eine laufende Leistung, die Umsatz bringt.
Weil es nur drei Arten von Projekten gibt: einen neuen Service bauen, Neues an Bestehendes anbinden, Qualität erhöhen. Deshalb kennen wir den Bauplan, bevor wir anfangen. Und wenn es länger dauert? Tut es nicht: Funktionen, die keinen Umsatz bringen, fallen raus — das Enddatum bleibt.
Nein. Neues an Bestehendes anzubinden ist eine unserer drei Projektarten. Ihre Systeme bleiben, wir machen ihre Leistungen als Services nutzbar. Bei Systemen hinter der Firewall, etwa SAP, gehört das Freilegen der Schnittstellen zum ersten Schritt.
Entscheider und je ein Know-how-Träger aus Fachbereich und IT. Nur wenn beide Seiten im Raum sind, entstehen Geschäftsmodell und Architektur in einer Sprache. Mindestens ein Mitglied der Geschäftsführung sollte dabei sein.
Müssen wir auch nicht. Sie bringen Ihren Fall und Ihr Branchenwissen mit, wir die Methode. Bei Bosch lagen so nach fünf Tagen Geschäftsmodell und IT-Architektur nebeneinander auf dem Tisch.
Es gibt genau eines: die Lernphase. Zwei bis fünf Wochen, bis Ihre Leute produktiv sind — vergleichbar mit einem Framework-Wechsel in der Entwicklung. Diese Zeit müssen Sie einplanen.
Nein — das Gegenteil ist der Auftrag. Ihr Team lernt die Methode in jeder Stufe mit. Nach dem dritten oder vierten Durchlauf ist es keine Initiative mehr, sondern Ihre Art zu arbeiten.
In 20 Minuten klären wir, wo Ihr Unternehmen steht, welcher Bereich nicht liefert, wie er sollte, und ob der erste Tag für Sie sinnvoll ist. Keine Verkaufsveranstaltung: Wenn es nicht passt, sagen wir es.